Donnerstag, 10. Januar 2013

Floating Market und Nudelfabrik




Am Neujahrstag sitzen wir um 6 Uhr morgens  auf dem Moped, denn der erste Programmpunkt unserer Tour zum Homestay führt
 uns zum Floating Market in Cai Rang.


Im Unterschied zu den Märkten um Bangkok ist
 dies hier ein Obst- und Gemüse-
Großhandelsmarkt.
Aus den verschiedensten Provinzen des Deltas 
kommen die Bauern und Händler mit ihren 
Booten hierher, um ihre Produkte  zu verkaufen.
 Ihre Kunden beliefern dann ebenfalls per Boot 
die lokalen Märkte.















Zum Neujahrsbeginn sind besonders viele Früchte
 mit
 der  „ Glücksfarbe Rot“ im Angebot,
wie die Drachenfrüchte oder rotfleischige 
Wassermelonen.











  
Eine Frucht an einer langen Stange signalisiert das angebotene Sortiment.
Auch Kürbisse werden gehandelt. 

Es ist ein wuseliges Treiben, in dem ja auch noch viele Touri-Boote der Kreuz und der Quere gondeln und selbst auch einige größere Pötte als „ Stinker“ irgendwohin wollen.

 Und auch die Versorgung mit  Getränken 
und Speisen ist gewährleistet.







Die Lieferer bleiben mit Ihren Boot hier, bis alles verkauft ist- manchmal einige Tage. Ihr Leben findet demzufolge längere Zeit an Bord statt, wie dieser „ offene Kleiderschrank“ verrät.


Vom Markt geht’s gleich weiter zu einer der Nudelfabriken in diesem Terrain.
In wenigen Produktionsstufen verwandeln sich geschrotete Reiskörner zu Nudeln:


 Der Reis wird unter Wasserzusatz gemahlen.      
 Die so entstandene Pulpe wird in Säcke gefüllt
 und lagert einige Stunden.



Auf heißen Platten wird die „ Brühe“ wie ein großer Eierkuchen von ca. 50 cm Durchmesser ausgebreitet und von beiden Seiten eingetrocknet – zum Verteilen findet eine Art Nudelholz aus Bambus Anwendung
















Diese dünnen Platten werden einige Stunden luftgetrocknet.

Als letzter Arbeitsschritt werden diese Platten in dünne Streifen geschnitten und fertig sind die noch flexiblen Nudeln. Diese werden gebündelt, gewogen zu 5kg und verpackt.


















Es besteht offensichtlich großer Bedarf, denn die Factory arbeitet sogar in Schichten.

Montag, 7. Januar 2013

Cần Thơ - erste Station im Mekong - Delta



Beim Flug von Phu Quoc nach Cần Thơ bekamen wir schon aus der Luft einen ersten Eindruck vom Delta:
Große Flächen mit Reis
 oder Obstplantagen, die 
von Kanälen getrennt sind und 
Besiedlung hauptsächlich an 
Wasserläufen.




Aber zunächst empfing uns erst mal die mit 1,2 Millionen Einwohnern fünftgrößte Stadt Vietnams zum Sonntag mittag mit relativer Ruhe. Das beeindruckendste Merkmal für „ Hanoigeschädigte“:
 breite Straßen und Fußwege, auf denen mal laufen kann!!!
Natürlich führte uns der Weg vom Hotel recht schnell zum Ninh Kieu-Pier am Can Tho –Fluss.
Da ist zu Tages- und Abendszeit allerhand Betriebsamkeit – zu Land und zu Wasser.


Das Spektrum der Wasserfahrzeuge reicht vom Ruderboot bis zum mittleren Frachtkahn. Irgendwie lustig, dass die alle Augen haben…


Leider wurde nach Fertigstellung der Straßenbrücken der Schiffslinienverkehr durch das Delta bis nach HCMC eingestellt. So verbleiben nur die vielen Boote für Tagestouren und die
Übernachtungsschiffe von zwei Anbietern mit Touren nach Cai Be oder Kambodscha.

Im Restaurant im Touristenmarkt kann man
 angenehm sitzen und dem Treiben auf dem 
Fluss zuschauen. Und hier gibt es wieder eine 
Premiere:





Günter isst zum ersten Mal Frosch. Schmeckt lecker, fast wie Huhn..


Erstaunt stellen wir fest, dass zu diesem Zeitpunkt der Can Tho-Fluss landeinwärts fließt. Es ist doch verwunderlich, dass sich der Einfluss der Gezeiten noch hier bemerkbar macht










Und es ergibt sich noch eine Frage:                  
wieso führt die Brücke dahinten über Land??












  

                                                                  Eine schön gestaltete und relativ saubere Parkanlage an    
der Promenade kann mit einigen farbenfrohen                                                                    Blütenbäumen und –büschen glänzen.











Beim einem kurzen Rundgang durch die Stadt
 (und auch bei der späteren Fahrt nach My Tho)
 fällt auf, dass hier im Delta offensichtlich viele 
Religionen beheimatet sind. Wir besichtigen
 eine Khmer-Pagode


 und sehen viel Kirchen, buddhistische Pagoden und auch einige Kultstätten mit chinesischen( oder alten vietnamesischen?) Schriftzeichen




Von unserem Hotelzimmer im 7. Stock bietet sich ein beeindruckender Blick auf die erleuchtete Brücke.


Für den nächsten Tag haben wir für 260.000 VND eine Bootsfahrt nur für uns zwei durch die Inselkanäle gebucht. Und die ist richtig toll:                                 
Erst fahren wir ein Weilchen den Fluss aufwärts, besuchen
 einen Fischhändler














 und können die Höhen und Tiefen des Lebens in Cần Thơ  vom Fluss aus beobachten.












" you can take a bath in the river"






Und dann biegen wir ab in Kanäle und Kanälchen, in denen dann zu guter Letzt die Motorkraft durch die Muskelkraft unserer Bootsführerin ersetzt wird.







Nipapalmen ( Wasser-Kokosnuss)  und                
Wasserhyazinthen bestimmten die Vegetation. 
Letztere ließen durch ihre Größe und Schönheit
 der Blüten ihre „Artgenossen im Norden“
doch deutlich hinter sich.





Rechts und links vom Kanal breiten sich Felder und Obstplantagen aus.


Bei einem „Landgang“ besichtigen wir noch einen etwas „ heruntergekommenen“  Eco-Garden, in dem sogar Krokodile gezüchtet werden.
  
Auf dem weiteren Rundweg  werden die Kanäle wieder breiter und dann kommen wir sogar noch in den großen  Hậu River (Sông Hậu or Hậu Giang in Vietnamese) - einem der
 9 Mündungsarme des Mekong. Und da löst sich auch das Rätsel der „ Brücke über Land“:


Die längste Kabelbrücke in Süd-Ost- Asien überquert hier den Fluss und wird nur in verschiedenen Blickwinkeln von größeren oder kleineren Inseln im Fluss teilweise verdeckt.

Kurz vor Ende der Fahrt           
können wir noch „Onkel Ho“
 vom Wasser aus die Ehre
 erweisen.


Insgesamt eine beeindruckende, 4- stündige Tour am letzten Tag des Jahres 2012!


Samstag, 5. Januar 2013

Phu quoc – diesmal anders



2010 und 2011  waren wir schon auf Phu Quoc- jedes Mal  Ende April/ Anfang Mai.

Nun hatten wir uns kurzfristig für eine Trip Ende Dezember entschieden und da war doch einiges anders:

- Der neue Flughafen war Anfang Dezember in Betrieb genommen worden. Bevor er sich
   aber zu einem „ Internationalen Flughafen mausern soll“ ist doch noch einiges  zu tun.
   Kleiner Joke am Rande: Die Maschine kommt keine 100 m vor der Ankunftshalle zu
    stehen, aber diese Distanz muss mit dem Bus zurückgelegt werden…..
-  Um diese Zeit war die Insel voll gefüllt mit Touristen. So hatten wir auch keinen Platz mehr
    in unserem favoritisierten „ Sea Star Ressort“  oder etwas Adäquaten gefunden. Wir
    mussten feststellen, dieses Ressort wirklich den schönsten Strandabschnitt hat  und dass
    es auch eine ganze Reihe  von  „ Absteigen“ gibt. ( In früheren Zeiten wurde an der
    Ostsee auch der „ letzte Hühnerstall“  an Urlauber vermietet…)

-  Eine neue Perlenfarm hat eine riesengroßen Show-Room eröffnet, den wir natürlich auch
   besuchten. Wir lernten wieder einiges dazu und waren doch verwundert, dass hier  in  
   dieser Factory zwar auch in heimischen Gewässern gezüchtete, aber eben auch viele
   hierher importierte Perlen verkauft werden. Aber fündig würden wir doch in kleineren
   Geschäften.


    So ähnlich wie hier die Perlen, bewahrten früher in Deutschland die Krämer die Erbsen auf…..


Natürlich mieteten wir auch wieder ein Moped und erkundeten ein für uns noch unbekanntes Terrain im Nordosten der Insel. Und da stellten wir diesmal sehr drastisch fest, dass es auch auf dieser Insel nicht nur Tourismus mit „ happy life“ gibt, sondern auch das „real life on low level“


Diese ist auch nicht gerade ein Boot der "Luxusklasse"






Hier scheinen auch Christen 
ansässig zu sein.










Über eine noch gut befahrbare Straße ist von der Nordspitze kommend  Cape Da Chong erreichbar. Von hier aus soll sogar ein Fähre zum Festland ablegen.                                                                 
Wir trafen aber nur das schon etwas größere Fischerboot, 
das nur Unmassen an winzigen Fischen gefangen hatte. Sicherlich Rohstoff für die „ Nuc mam“ – Fabrik, die die Fischsoße herstellt.
Wann werden sie wohl auch den letzten kleinen Fisch aus dem Meer geholt haben?????


Von der Tour entlang der Küste                                                 

hatte man uns im Mai immer abgeraten. Diesmal - in der Trockenzeit - konnten wir sie wagen. Aber wir verstanden die Warnungen auch. Von den ca. 30 km auf Sand und Schotter  bis zum Fischerdorf   Ham Ninh   „ hatten es 5 km so richtig in sich“. Bei feuchtem Boden möchte ich da nicht lang fahren bzw. balancieren.




Ob dieser Händler dann       
  auch hier lang fährt ?







Die Küstenlinie bietet abschnittsweise sogar Steilküste, dann aber auch wieder extrem flaches  Wasser  mit Resten von Mangroven.















Leider durften wir in den Nationalpark nicht weiter eindringen…
Aber ein paar faule Strandtage hatten wir dennoch und auch einige interessante Gewächse fanden 
wir , die ich noch identifizieren muss- das wird wohl noch einen weiteren Blogeintrag geben.

Auf ein Neues- im Jahre 2013


Am 3.1. 2013 sind wir von unserem Jahresend-Trip in den warmen Süden


  in die „ Eishölle“ Hanoi bei Temperaturen um 11 Grad zurückgekommen. Über diese Tour gibt es wieder allerhand zu berichten.
Aber vorher wünsche ich allen Lesern dieses Blogs

       ein frohes, gesundes und friedvolles Neues Jahr 2013

                                   mit möglichst vielen Glücksmomenten !

 Herzliche Neujahrsgrüße !
Günter

Mittwoch, 19. Dezember 2012

Was wird denn da geerntet......Maniok


Das war uns bei mehreren Touren im November in das
 Gebiet von Hoa Lac aufgefallen:
Über lange Strecken lagen am Straßenrand weiße Scheiben 
zum Trocknen ausgebreitet.
 Nein, das war kein Holz, wie wir anfangs vermuteten.











Am 19.11. entdeckten wir dann auch die „Verursacher“: 


 Vor großen Haufen von bräunlichen dicken Wurzeln saßen meist Frauen an einer Art Häckselmaschine und „ schnippelten“ die Wurzeln. Diese wurden dann zum Trocknen auf dem Asphalt oder Beton ausgebreitet und abends zusammengekehrt und eingesackt.

Und schließlich entdeckten wir auch die Felder, auf denen selbst am späten Sonntag Nachmittag 

die Ernte noch im vollen Gange war. Alles wurde 
  getrennt aufbereitet und auf Mopeds verpackt:


- die noch grünen Blätter,











  und                                                                -  die bis zu 2 m langen Stengel und eben die Wurzeln. 
                                                                   Von denen wurde lediglich die Erde  abgeklopft, bevor  
                                                                    sie zur Weiterverarbeitung an den Straßenrand kamen.


Zu Hause gab uns dann „ Tante google“  Auskunft:

Wir hatten die Ernte von Maniok beobachtet, der hier im Norden Vietnams unter dem Namen „Kassava“ weit verbreitet angebaut wird. http://de.wikipedia.org/wiki/Maniok

Der Maniok (Manihot esculenta) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Manihot in der Familie der Wolfsmilchgewächse (Euphorbiaceae).
Maniok ist ein wichtiger Stärkelieferant und in der Lebensmittel- und Futtermittelherstellung weltweit verbreitet.

Doch auch  hier hat die Natur eine „ giftige Hürde eingebaut“ ( In meinem Beitrag zu den Giftpflanzen hatte ich ja schon ein Erlebnis mit der „Giftküche Natur“ geschildert) . 
Im rohen Zustand sind die Wurzelknollen giftig, da sie Glucoside, hauptsächlich Linamarin, enthalten
Bei Umsetzungsprozessen  wird dann u.a. auch Blausäure freigesetzt. Die kann aber durch intensives Lüften der zerkleinerten Wurzelknollen entweichen.
Nun wollen wir nur hoffen, dass dieser Trocknungsprozess am Straßenrand ausreicht, um alles  Gift aus den getrockneten Scheiben zu entfernen. Beruhigend ist ja auch noch die Info, dass der Glucosidgehalt sehr stark sortenabhängig ist und die sogenannten süßen Sorten wenig Glucosid enthalten. Genügend Abgasse, Straßenstaub  und andere „Geschmacksverstärker“ konnten die getrockneten Scheiben ja aufnehmen......

Dienstag, 18. Dezember 2012

Aktion Kiefernzweig erfolgreich beendet





Der vergangene Sonnabend bescherte uns doch noch richtiges Ausflugswetter und so starteten wir bei 25 Grad und Sonnenschein kurz entschlossen die schon zweimal verschobene Aktion - Kiefernzweige für den Advent holen.
In den Bergen von Soc Son  fanden sich erst ein nettes Plätzchen fürs Picknick

 und dann die Zielobjekte, die Kiefernzweige.

Wir genossen die angenehme Atmosphäre mit dörflicher Idylle, Ruhe und frischer Luft, in der sich stellenweise richtige Duftwolken von würzigen Kräutern oder unsichtbaren Blüten mischten.
Erstaunlich, was doch wenige Höhenmeter in der Luftqualität ausmachen können. Denn schon kurz nach Verlassen der Hügel tauchten wir auf dem Rückweg wieder ein in eine richtige Dunstschicht ein – entstanden aus den zahlreichen Bränden, mit denen die Reisbauern ihre wertvolle organische Masse der Erntrückstände „ entsorgten“.


Doch bevor wir den Rückweg antreten konnten, musste die Beute noch „ transportgerecht konditioniert werden“.

 Einige Kinder vor Ort und auch Erwachsene unterwegs wunderten sich doch etwas, wie sich die Ausländer so „ verkleiden“ können.

Und neben dem nun schon              
 traditionellen "Weihnachtsbaum" 




noch ein paar  Ergebnisse der kreativen Veredlung der Zweige durch eine Hobbyfloristin:



Donnerstag, 6. Dezember 2012

Die Dieffenbachie und der Blick ins „ botanische Gruselkabinett“

Heute – in einer schöpferischen Arbeitspause des „ elioffice“ - mal wieder eine Episode aus dem Leben in Hanoi, die allerdings schon etwas zurück liegt.


In Deutschland hatte  sie aufgrund ihrer schönen Blattzeichnung, ihrer Größe und auch ihrer Preise für mich den Nimbus einer „ vornehmen Zimmerpflanze“  -  eine Dieffenbachie.
Die meisten dieser Zierpflanzensorten  stammen aus de r Art mit dem botanischen Namen  Dieffenbachia seguine (Jacq.) Schott, Heimat: Westindien (http://de.wikipedia.org/wiki/Dieffenbachien).  Die Gattung Dieffenbachia gehört zur Tribus Dieffenbachieae in der Unterfamilie Aroideae innerhalb der Familie der Araceae (Aronstabgewächse). Mit dem Gattungsnamen Dieffenbachia  wurde übrigens  der langjährige Obergärtner des Botanischen Gartens in Wien  Joseph Dieffenbach (1796–1863) geehrt.

Etwas verwundert war ich hier in Hanoi schon vor längerer Zeit, als ich am Straßenrand eine ganze Menge ausrangierter Pflanzen fand, die offensichtlich in einem Grundstück zu groß geworden waren.
Einem kleinen Absenker gaben wir ein neues Domizil und freuten uns an dessen kräftigen Wuchs.   

 Und eines Tages bescherte sie uns sogar eine Blüte. Nicht so farbenprächtig wie die Hibisci oder spektakulär wie die Orchideen- eher fast in „ Tarnfarbe“ der übrigen Pflanze angepasst.


Das aber die Pflanze auch eine „dunkle Seite“ hat, stellten wir fest wesentlich später fest:

Vera bemerkte irgendwann an ihren Händen einen Hautausschlag. Auf der Suche nach den Ursachen kamen wir auch auf die Idee, dass unsere tolle Pflanze daran beteiligt sein könnte. Vera hatte tags zuvor mit bloßen Händen zwei welke Blätter entfernt. Mit etwas Salbe war die Sache recht schnell vergessen.

Vor reichlich zwei Wochen aber ereilte es mich. Am Hals und an der echten Brusthälfte bildeten sich erst Pickel, die sich rasch ausbreiteten und doch stark juckten und brannten.
Ja, ich hatte Pflanzen verschnitten und war sicherlich auch der Diffenbachie nahe gekommen.
Nun begaben wir uns auch zum Stöbern ins Internet. Und sieh da: es wimmelt nur so von Artikeln und Beiträgen in einschlägigen Foren über die „ Horror-Pflanze Dieffenbachie“. Sogar von Todesfällen von Kleinkindern und Forderungen nach dem totalen Verbot der Pflanze war die Rede.

Noch dramatischer wurde das Ganze mit dem Link zu den Giftpflanzen
Wir sind ja umringt von „gefährlichen grünen Ungeheuern“. Selbst solche Lieblingsblumen wie Azaleen und Rittersterne, Kirschlorbeer und Tulpe spielen im Konzert der Giftpflanzen fleißig mit!!!!
Nun ja, ganz so dramatisch ist das sicherlich nicht. Aber eine gewisse Vorsicht ist wohl doch angeraten.
Der Ausschlag ist u.a. dank Panthenol auch wieder verheilt…..