Donnerstag, 28. Juni 2012

Was wächst und blüht denn da- die Königspalme




Die Roystonea regia, vn: “bàn tay vua”, kommt ursprünglich aus Kuba und ist mittlerweile in vielen tropischen und subtropischen Ländern weit verbreitet.


In der Familie der Palmengewächse bildet sie einen eigenständigen Tribus in der Unterfamilie  der Arecoideae. Weitere Tribus in dieser Unterfamilie sind u.a. die Kokos- und auch die Areca -  - Palmen.





Die Königspalme ist wesentlich gedrungener als die Areca.






 Bemerkenswert: der dicke Fuß.






Wenn ein Blatt mitsamt dem 
Schaft herunterfällt, dann sollte man 
nicht darunter verweilen.









Sie benötigen sicher ein gewisses Alter, um zum Blühen zu kommen. In der Literatur werden  auch die Blüten beschrieben, aber ein Bild dazu konnte ich nicht finden. In Vietnam habe ich nur wenige Exemplare blühen sehen.

Die Königspalme ist offensichtlich auch als Großbaum gut verpflanzbar. Deshalb findet man sie eben auch oft in Parks und neuen Anlagen, wie z.B. hier als Straßenbaum in Ciputra.



                Diese „ Riesen“  wurden in dieser Größe
                bei der  Neugestaltung des Geländes vor 
                dem Fivi -Markt in der Hoan Hoa Tham
                 im Januar diesen Jahres eingesetzt.





Sie „ mickern“ jetzt zwar noch etwas, aber sie werden es sicherlich zu neuem Wachstum schaffen.

Mittwoch, 27. Juni 2012

Was wächst und blüht denn da – die Areca- oder Betelnuss – Palme


Sie - Areca catechu- ( vn: Cau trổ buồng)

  (Quelle:http://vi.wikipedia.org/wiki/T%E1%BA%ADp_tin:Vuoncaucuvn.jpg)





( rechts die schlanke, links , das sich Königspalmen- dazu später)
 gehört wohl mit zu den schlanksten Vertretern  der ca. 2.600 Arten aus der Familie der Palmengewächse. Diese umfasst 183 Gattungen mit 25 Tribus und 22 Subtribus.
In der Gattung der Betelpalmen werden etwa 50 Arten unterschieden.
Bis zu 25 hoch sollen sie wachsen. Bei unseren Hausexemplaren habe ich einen Stammumfang von 22 ..30 cm ( d.h. 6…8 cm Durchmesser) gemessen bei einer Wuchshöhe von ungefähr  12 m. Und da die meisten Palmen nicht in die Dicke wachsen, wird sie wohl so schlank bleiben. Nur an der Spitze verbleiben zwischen 6 bis 12 Blätter. 


Die Blattscheiden umhüllen bis zu 1 m lang den Stamm, obwohl an der Spitze die Abstände zwischen zwei Konten ( Internodien) sehr dicht beieinander liegen. An unseren Exemplaren habe ich 82 Blattknoten gezählt.

Unter den Blattscheiden bilden sich die männlichen und weiblichen Blütenrispen heraus,  die das Blatt zum Absterben drängen. Mit Gepolter fällt dann das Blatt mit Stiel und Scheide zu Boden und die leicht duftenden Blüten können sich entfalten.


Die Früchte - die „ Areca-Nüsse“ werden bis zu 7 cm groß und färben sich im Reifezustand gelb bis orange.

Und diese Früchte sind der Hauptverwendungszweck dieser Palmenart:
Als grüne Rispen werden sie auf dem Markt feil geboten und liegen dann auch ab und an auf den Hausaltären.
Das Fruchtfleisch wird auch klein gehackt und zusammen mit den Blättern des Betel-Pfeffers und anderen Zusätzen gekaut, um die alkaloide Wirkung zu nutzen.
Und Arrangements der aufgeschnittenen Frucht mit Blüten bringen Glück!

Zwei unserer Hauspalmen entwickelten sich sogar als Wirtspflanzen für sekundären Bewuchs:

Ein Benjaminus (??) hat sich da eingenistet- fragt mich nicht, wie der da hingekommen ist!!

Und zwei Orchideen hatte ich am Nachbarstamm angebunden und sie haben da sogar geblüht.


PS. Da wohl einige Funktionen bei blogspot.com derzeitig " geblockt" sind, könnt ihr mir Grüße, Kommentare und Mitteilungen auch an guenter.lohse@gmail.com senden.


Montag, 25. Juni 2012

Die Brücke über den Fluss…..


nimmt langsam Gestalt an.

 Mächtige Betonpfeiler „wachsen“ aus dem Wasser.


Nun kann  man auch einen Teil des Streckenverlaufes der zukünftigen Linie 1 der Schnellbahn erahnen, die aus dem Süden bis zum Flughafen führen soll. Da macht auch die große Baustelle für die Einkaufs-Super-Mall nördlich von Ciputra Sinn, denn dieses Gebiet wird direkt an die Linie angebunden. Aber die Baustelle selbst „ dümpelt“ schon seit Jahren vor sich hin.

Und wir wären nicht in Vietnam, wenn nicht auch an der Brückenbaustelle noch eine gewisse „dörfliche Idylle“ zu finden wäre.

Samstag, 23. Juni 2012

Antwort auf den Kommentar von „Anonym“


Da ich momentan zwar neue Post`s erstellen kann, aber meine Blogs selbst mit allen anderen Funktionen nicht öffnen  kann,
muß ich auf diesem Wege antworten:

 Hallo Anonym,
wenn du nun partout nicht  „ aus der Deckung“ kommen willst und weiterhin anonym bleiben willst, dann ist das zwar schade, aber auch ok. Aber sicherlich ist dein Standort nicht in VN, denn hier gibt es momentan bedauerlicher Weise ein „paar Probleme“ mit dem Öffnen von
„ blogspot.com“ u.a. Blogs.
Ob dies mit der gegenwärtigen “ Neuregelung der Internetaktivitäten” zusammenhängt- dazu gibt es widersprüchliche Aussagen. Auf alle  Fälle wurde mir von meinem Telefon- und Internet-provider mitgeteilt, dass einige Blogs „ vom Gouvernment geblockt“ sind.
Das ist schade, dass dadurch auch der Zugang zu einer ganzen Reihe von Blogs, die zur Pflanzenwelt Asiens existieren, verhindert ist. Und außerdem hätte ich auch ganz gern gewusst, was Laura noch alles geschrieben hat.

Ich werde vorerst beim Pflanzenthema bleiben und damit hoffentlich nicht weiter „anecken“

Gruß an alle !
Günter

Mittwoch, 20. Juni 2012

Was wächst und blüht denn da - Saraca dives


Dieser Baum hat uns auf unserer Nord-Bergtour im Frühjahr 2011 begeistert. In den Bergtälern bis herunter zum Babe-Lake leuchteten uns seine rot bis orangene Blüten entgegen.




Er hat mich aber auch viel Aufwand  gekostet:
Erst wollte ich in meinen Quellen und im web gar keinen Namen finden. Selbst der Botanische Garten in Dresden musste passen. Aber dann – Lutz Lehmann sei Dank! – fand sich wenigstens der lateinische Name- Saraca dives. Und  ich fand  diesen Baum  aufgrund des  Hinweises im Internet, dass die Blüten von rot über orange bis gelb variieren, sogar noch im Verzeichnis der Bäume in Cuc phuong
Der vietnamesische Name ist  „ vàng anh“. Aber trotz aller Mühen war kein englischer, geschweige denn deutscher Name zu finden.

Mittlerweile ( im April diesen Jahres) hatte ich das Prachtstück auch in wenigen  jüngeren Exemplaren in einem der Mini-Parks an der Promenade Ven Ho blühen sehen















und derzeitig sind die mächtigen Fruchtstände schon gut entwickelt.

Sie zeigen ganz deutlich, dass „ Saraca dives “  als eine von 11 bis 20 Arten der Gattung
„ Saraca“ zu den 83 Gattungen  aus dem Tribus Detarieae zur Unterfamilie der Johannesbrotgewächse gehört.
Also ein „ Großcousin“ zum Flammenbaum.

Was wächst und blüht denn da- die Königinnenblume


Die blaue Komponente in der Farbsymphonie der Frühsommerblüher in Hanoi bestreiten die Lagerströmien- speziell die Lagerstroemia speciosa- die Königinnenblume.


Mit 54 weiteren Arten gehört sie zur Familie der Weiderichgewächse.

Trotz ihres hochtrabenden Namens wächst sie in Hanoi als ganz normaler Straßenbaum und heißt hier „ bàng lang nuoc“. Englische Name sind „ Queen`s scrape myrthle“ odeer „ Queens flower“

 

Wenn sie im Mai und Juni blüht, dann leuchten und strahlen ihre Blüten in hellem blau-violett bis dunklem rotviolett.

Dem aufmerksamen Beobachter wird nicht entgehen, dass sie uns unterschiedlich ausgebildete Blütenstände offerieren-

Lang gezogene Spindeln mit kleineren Einzelblüten

 bis gedrungenere  Blütenstände mit großen Einzelblüten.


Sind das unterschiedliche Arten oder Züchtungen oder einfach nur „ Launen der Natur“?

Die Samenstände bilden sich in lockeren Trauben als braune Kugeln ( hier eine Aufnahme vom Oktober 20119), die sich dann fast schwarz färben.        


         

Ein „größerer Bruder“ – 

die Lagerstroemia tormentosa  

(vn: Săng lẻ, Bằng lăng lông) -  wird in der 

„ Holzdatei aufgeführt und kann schon mal 

Wuchshöhen bis 40 m erreichen

 ( www. caycongtrinh.vn)

 

 








Und eine „ kleine Schwester“ findet sich als Lagerstroemia venusta im Verzeichnis der Pflanzen des „Cuc Phuong National Park“ ( herausgegeben 2009). 

Montag, 18. Juni 2012

Was wächst und blüht denn da? - Der Flammenbaum


Schon seit Beginn unseres hier Seins in Hanoi bewegte mich diese Frage bei den vielen fremdartigen Blumen, Sträuchern und Bäumen.
Die richtigen Antworten darauf zu finden, war und ist immer noch gar nicht so einfach.

Systematik, Taxonomie und Pflanzenbestimmung waren nun auch nicht unbedingt die wichtigsten Fächer in meiner biologischen und botanischen Ausbildung.
Aber mit viel Suchen und Finden im Internet und von freundlichen Leuten, die mehr als ich Bescheid wissen, gelang es mir doch, zu einer ganzen Reihe von Gewächsen die Namen und Zusammenhänge zu finden.
Dazu passte denn auch dieser Satz, den ich bei meinen Recherchen in einem Beitrag der Uni Hamburg unter dem Titel
„Systematik und Taxonomie: Methoden und Regeln zur Klassifikation von Pflanzen“

„Es ist wohl ein Bestreben des Menschen, in jede Vielfalt eine Ordnung hineinzubringen, denn man kann nur das versuchen zu verstehen, was man übersehen kann“.
( Für die Systematiker in der deutschen Sprache: „ übersehen“ im Sinne von
„ erfassen“ und nicht im Sinne von „ darüber hinweg sehen“)

In loser Folge möchte ich euch in der nächsten Zeit einige Ergebnisse meiner Aktivitäten vorstellen.
Keine Bange: ich möchte euch nun nicht mit Fachinformationen „zu schütten“. Aber vielleicht könnt ihr euch genauso wie ich an den vielen Fotos und ein paar wenigen Informationen dazu erfreue. Wem es dann zu theoretisch und ausführlich wird, der kann ja einfach weiterblättern.

Beginnen wir also mit einem ganz einfachen Beispiel - dem Flammenbaum.
Er wird auch Flamboyant genannt und  heißt mit lateinischem Namen Delonix regia und in vietnamesisch Phượng vĩ  ( das wiederum heißt „ Schwanz des Phoenix“ – mit der Rückübersetzung „ Poinciana“ als Synonym)

http://vi.wikipedia.org/wiki/ Phượng vĩ


Zuerst war er uns im Mai 2011 auf der Insel Phu Quoc aufgefallen mit seinen fantastischen Blüten in dem filigranen Blattwerk. 













Und dann entfaltete er in Hanoi im Mai/ Juni 2011 ein wahres Blütenfeuerwerk,



von dem selbst Cathrinka begeistert war http://cathrinka.blog.de/2011/05/

Auch 2012 blühte er wieder tüchtig, aber nach meinem Eindruck nicht in dieser Pracht wie im Vorjahr. Ob sich dahinter eine gewisse Periodizität im Blühverhalten verbirgt ( 2010 war er uns gar nicht aufgefallen), kann ich nicht beurteilen.
Der Baum erreicht eine Höhe bis zu 20 m. Er ist zwittrig und damit auch einhäusig, d.h. er blüht und fruchtet an jedem Baum. Seine dicken langen Früchte 

lassen ihn zur Familie der Hülsenfrüchtler und zur Unterfamilie der Johannisbrotgewächse gehören.
Die ursprüngliche Heimat des Flamboyant ist Madagaskar. Er wird aber in den gesamten Tropen als Ziergehölz in Gärten, Parks und als Alleebaum angepflanzt. Die Franzosen haben ihn im späten 19. Jahrhundert in Vietnam heimisch gemacht.
 Verwendung: Schattenbaum, Holz für Möbel und wie für die meisten Pflanzen in dieser Region wird auf der vietnamesischen Wiki auch die Verwendung für verschiedene medizinische Anlässe angegeben.
Soweit war das doch ganz einfach und nicht zu fachlich überladen, oder?
Aber nun kommt die Krux:
Beim Stöbern im Internet fand ich doch fast die gleichen Blüten mit einer ganz anderen Bezeichnung - Pfauenstrauch (Caesalpinia pulcherrima).


Hat da jemand nur einen anderen Namen vergeben? Nein, er gehört auch zur Unterfamilie der Johannisbrotgewächse. Aber diese wurde nach neuen Untersuchungen  noch in drei Tribus gegliedert und enthält 120 bis 170 Gattungen mit etwa 2000 bis 3000 Arten. Somit ist der Pfauenstrauch so etwas wie ein Cousin vom Flammenbaum.
Er kommt aus der Karibik und ist aber mittlerweile auch weltweit verbreitet. Aber er ist eben ein Strauch mit Wuchshöhen bis 8 m. Blüten, Blätter und Früchte sind allesamt etwas kleiner als beim „ großen Flammigen“
Ob wir hier in Hanoi eventuell auch beide Vertreter bewundern?

Und nun wird es „ganz verrückt“
Auf der Wiki.vn fand ich ein Bild eines gelbblühenden Flammenbaums in Guadeloupe

 Aber da gab es keinerlei Hinweise auf  eine spezielle Art oder Unterart.
Wenn man aber weiter googelt, dann findet man unter „Gelber Flammenbaum“ die Gattung  Peltophorum  mit der Art   Peltophorum pterocarpum - eben Gelber Flammenbaum. Er ist auch in tropischen Ländern als Parkpflanze verbreitet und kultiviert. Das fein gemaserte Holz ist für feine Möbelarbeiten begehrt.
Und er steht jetzt noch in Hanoi in voller Blüte, als ganz normaler Straßenbaum z.B an der Promenade Ven Ho am West Lake


Die Blätter sind nicht ganz so zart gegliedert ,
 wie bei " dem Roten". Und die Fruchtständer
 der ersten Blüten sind nicht so lang-
aber schön ist er auch!!!

Und um noch weiter zur Verwirrung beizutragen:
Mit Namen „Peltophorum dasyrachis“ ( gelber Flammenbaum, vn: Hoàng linh, Lim vàng ) findet ein weiterer Vertreter dieses Tribus Caesalpinieae Beachtung in einer Datei „Lesser known timper species of Vietnam( weniger bekannte Holzarten Vietnams)“ die unter Federführung der giz erstellt wurde. Die anderen Vertreter der „ Flammenbäume“ werden in dieser Datei nicht erwähnt.
Es gibt also eine ganze Menge von "Cousins  und Großcousins" des Flammenbaums.
Fazit: Es sollte ein ganz simples Beispiel eines schönen Baumes sein. Aber die Natur ist eben doch vielgestaltiger und das macht die Beschäftigung mit der Natur eben auch so spannend.
Lassen wir uns dadurch nicht verwirren oder gar entmutigen! 
Freuen wir uns einfach auf den nächsten Exkurs….

Dienstag, 12. Juni 2012

Hausmacher Sülze mit Bratkartoffeln …..


… und Remouladensauce.  Das isst man doch auch in Deutschland ganz gern, oder?

Im Fivi-Markt entdeckten wir dieser Tage so etwas in Folie eingeschweißt, was wir als Sülze interpretieren konnten.  So ähnlich wie der Presskopf sah es aus: Eine runde dicke Scheibe, nur war die Masse in Bananenblätter eingehüllt.   Und der Garnierungsvorschlag kam unserer Vorstellung von Sülze doch schon sehr nahe. „Giò Xào“- so die Bezeichnung- übersetzten wir zusammen als „ Schweinebraten“, wobei die einzelnen Silben vom google - Übersetzer als
 „ Rollen“ und „ gebraten“  angegeben wurden.

Also wurden Bratkartoffeln und die entsprechend Soße zubereitet und das Ess-Vergnügen konnte beginnen.
Nun ja, so ein richtiges Vergnügen wurde es nicht.

Die Masse enthielt zwar so vieles , was wir auch in eine Sülze tun. Aber Gewürze nach unserem Geschmack waren da Fehlanzeige und das ganze war noch relativ fest.
Ob wir es erst noch hätten braten sollen ????

Im Internet fand ich dann doch ( nur auf vietnamesisch) einige Bilder, die eindeutig in Richtung „ Sülze“ tendierten. Allerdings durften da bei den Garnierungsvorschlägen Chilisoße und Nuc Mam nicht fehlen. Und es fanden sich sogar einige Seiten mit Rezepten und „ Kochanleitungen“ sowie die entsprechende Vorrichtung zum Formen der zylindrischen Masse.
Fazit:
„Was ähnlich aussieht, muss noch nicht ähnlich sein“ - von mir soeben kreierter Satz der Ähnlichkeitslehre ( Mathelehrer- verzeiht mir!!)
oder
die Geschmäcker sind eben doch verschieden
Übrigens:
Die Übersetzung für Sülze lautet „cây cam tùng dương“ 

Montag, 4. Juni 2012

Hochgeschwindigkeitszug in Hanoi



Wahnsinn!!! Man entdeckt doch immer wieder Sensationelles in Hanoi !!??

Da ist es mir doch gestern tatsächlich gelungen, den einzigsten „Hochgeschwindigkeitszug“ von Vietnam auf die Platte zu bannen. Sicherlich war er sonst immer zu schnell??



( Dieses Bähnle fährt im Aqua-Park am Westlake als Volksbelustigung mit einer Geschwindigkeit von 5…10 km/h)

Sprit sparen


In Vietnam ist nahezu jede Verkehrsampel mit einer Zeitanzeige ausgestattet- auch im letzten Dorf.
Und die meisten  Moped – und auch Autofahrer nutzen diese Gelegenheit zum Spritsparen: Bei längeren Wartezeiten wird der Motor ausgeschaltet. Ich selbst tu dies auch, wenn ich länger als 20 sec. warten muss.

Nun scheint aber eine neue Initiative zum Spritsparen Raum zu greifen: „ Motorbike pushing“.
Die Grundidee besteht darin, dass ja bei günstigen Gelegenheiten ein Moped-Fahrer ein anderes Moped schieben kann und dieses zwischenzeitlich den Motor ausstellen und somit Benzin sparen kann.
Wie man auf den Bildern sehen kann, nutzen einige junge Mopedfahrer diese neue Methode schon sehr erfolgreich.




  
( Hahaha- da war dem Mädchen wohl bloß der Sprit ausgegangen????)