Samstag, 5. Januar 2013

Auf ein Neues- im Jahre 2013


Am 3.1. 2013 sind wir von unserem Jahresend-Trip in den warmen Süden


  in die „ Eishölle“ Hanoi bei Temperaturen um 11 Grad zurückgekommen. Über diese Tour gibt es wieder allerhand zu berichten.
Aber vorher wünsche ich allen Lesern dieses Blogs

       ein frohes, gesundes und friedvolles Neues Jahr 2013

                                   mit möglichst vielen Glücksmomenten !

 Herzliche Neujahrsgrüße !
Günter

Mittwoch, 19. Dezember 2012

Was wird denn da geerntet......Maniok


Das war uns bei mehreren Touren im November in das
 Gebiet von Hoa Lac aufgefallen:
Über lange Strecken lagen am Straßenrand weiße Scheiben 
zum Trocknen ausgebreitet.
 Nein, das war kein Holz, wie wir anfangs vermuteten.











Am 19.11. entdeckten wir dann auch die „Verursacher“: 


 Vor großen Haufen von bräunlichen dicken Wurzeln saßen meist Frauen an einer Art Häckselmaschine und „ schnippelten“ die Wurzeln. Diese wurden dann zum Trocknen auf dem Asphalt oder Beton ausgebreitet und abends zusammengekehrt und eingesackt.

Und schließlich entdeckten wir auch die Felder, auf denen selbst am späten Sonntag Nachmittag 

die Ernte noch im vollen Gange war. Alles wurde 
  getrennt aufbereitet und auf Mopeds verpackt:


- die noch grünen Blätter,











  und                                                                -  die bis zu 2 m langen Stengel und eben die Wurzeln. 
                                                                   Von denen wurde lediglich die Erde  abgeklopft, bevor  
                                                                    sie zur Weiterverarbeitung an den Straßenrand kamen.


Zu Hause gab uns dann „ Tante google“  Auskunft:

Wir hatten die Ernte von Maniok beobachtet, der hier im Norden Vietnams unter dem Namen „Kassava“ weit verbreitet angebaut wird. http://de.wikipedia.org/wiki/Maniok

Der Maniok (Manihot esculenta) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Manihot in der Familie der Wolfsmilchgewächse (Euphorbiaceae).
Maniok ist ein wichtiger Stärkelieferant und in der Lebensmittel- und Futtermittelherstellung weltweit verbreitet.

Doch auch  hier hat die Natur eine „ giftige Hürde eingebaut“ ( In meinem Beitrag zu den Giftpflanzen hatte ich ja schon ein Erlebnis mit der „Giftküche Natur“ geschildert) . 
Im rohen Zustand sind die Wurzelknollen giftig, da sie Glucoside, hauptsächlich Linamarin, enthalten
Bei Umsetzungsprozessen  wird dann u.a. auch Blausäure freigesetzt. Die kann aber durch intensives Lüften der zerkleinerten Wurzelknollen entweichen.
Nun wollen wir nur hoffen, dass dieser Trocknungsprozess am Straßenrand ausreicht, um alles  Gift aus den getrockneten Scheiben zu entfernen. Beruhigend ist ja auch noch die Info, dass der Glucosidgehalt sehr stark sortenabhängig ist und die sogenannten süßen Sorten wenig Glucosid enthalten. Genügend Abgasse, Straßenstaub  und andere „Geschmacksverstärker“ konnten die getrockneten Scheiben ja aufnehmen......

Dienstag, 18. Dezember 2012

Aktion Kiefernzweig erfolgreich beendet





Der vergangene Sonnabend bescherte uns doch noch richtiges Ausflugswetter und so starteten wir bei 25 Grad und Sonnenschein kurz entschlossen die schon zweimal verschobene Aktion - Kiefernzweige für den Advent holen.
In den Bergen von Soc Son  fanden sich erst ein nettes Plätzchen fürs Picknick

 und dann die Zielobjekte, die Kiefernzweige.

Wir genossen die angenehme Atmosphäre mit dörflicher Idylle, Ruhe und frischer Luft, in der sich stellenweise richtige Duftwolken von würzigen Kräutern oder unsichtbaren Blüten mischten.
Erstaunlich, was doch wenige Höhenmeter in der Luftqualität ausmachen können. Denn schon kurz nach Verlassen der Hügel tauchten wir auf dem Rückweg wieder ein in eine richtige Dunstschicht ein – entstanden aus den zahlreichen Bränden, mit denen die Reisbauern ihre wertvolle organische Masse der Erntrückstände „ entsorgten“.


Doch bevor wir den Rückweg antreten konnten, musste die Beute noch „ transportgerecht konditioniert werden“.

 Einige Kinder vor Ort und auch Erwachsene unterwegs wunderten sich doch etwas, wie sich die Ausländer so „ verkleiden“ können.

Und neben dem nun schon              
 traditionellen "Weihnachtsbaum" 




noch ein paar  Ergebnisse der kreativen Veredlung der Zweige durch eine Hobbyfloristin:



Donnerstag, 6. Dezember 2012

Die Dieffenbachie und der Blick ins „ botanische Gruselkabinett“

Heute – in einer schöpferischen Arbeitspause des „ elioffice“ - mal wieder eine Episode aus dem Leben in Hanoi, die allerdings schon etwas zurück liegt.


In Deutschland hatte  sie aufgrund ihrer schönen Blattzeichnung, ihrer Größe und auch ihrer Preise für mich den Nimbus einer „ vornehmen Zimmerpflanze“  -  eine Dieffenbachie.
Die meisten dieser Zierpflanzensorten  stammen aus de r Art mit dem botanischen Namen  Dieffenbachia seguine (Jacq.) Schott, Heimat: Westindien (http://de.wikipedia.org/wiki/Dieffenbachien).  Die Gattung Dieffenbachia gehört zur Tribus Dieffenbachieae in der Unterfamilie Aroideae innerhalb der Familie der Araceae (Aronstabgewächse). Mit dem Gattungsnamen Dieffenbachia  wurde übrigens  der langjährige Obergärtner des Botanischen Gartens in Wien  Joseph Dieffenbach (1796–1863) geehrt.

Etwas verwundert war ich hier in Hanoi schon vor längerer Zeit, als ich am Straßenrand eine ganze Menge ausrangierter Pflanzen fand, die offensichtlich in einem Grundstück zu groß geworden waren.
Einem kleinen Absenker gaben wir ein neues Domizil und freuten uns an dessen kräftigen Wuchs.   

 Und eines Tages bescherte sie uns sogar eine Blüte. Nicht so farbenprächtig wie die Hibisci oder spektakulär wie die Orchideen- eher fast in „ Tarnfarbe“ der übrigen Pflanze angepasst.


Das aber die Pflanze auch eine „dunkle Seite“ hat, stellten wir fest wesentlich später fest:

Vera bemerkte irgendwann an ihren Händen einen Hautausschlag. Auf der Suche nach den Ursachen kamen wir auch auf die Idee, dass unsere tolle Pflanze daran beteiligt sein könnte. Vera hatte tags zuvor mit bloßen Händen zwei welke Blätter entfernt. Mit etwas Salbe war die Sache recht schnell vergessen.

Vor reichlich zwei Wochen aber ereilte es mich. Am Hals und an der echten Brusthälfte bildeten sich erst Pickel, die sich rasch ausbreiteten und doch stark juckten und brannten.
Ja, ich hatte Pflanzen verschnitten und war sicherlich auch der Diffenbachie nahe gekommen.
Nun begaben wir uns auch zum Stöbern ins Internet. Und sieh da: es wimmelt nur so von Artikeln und Beiträgen in einschlägigen Foren über die „ Horror-Pflanze Dieffenbachie“. Sogar von Todesfällen von Kleinkindern und Forderungen nach dem totalen Verbot der Pflanze war die Rede.

Noch dramatischer wurde das Ganze mit dem Link zu den Giftpflanzen
Wir sind ja umringt von „gefährlichen grünen Ungeheuern“. Selbst solche Lieblingsblumen wie Azaleen und Rittersterne, Kirschlorbeer und Tulpe spielen im Konzert der Giftpflanzen fleißig mit!!!!
Nun ja, ganz so dramatisch ist das sicherlich nicht. Aber eine gewisse Vorsicht ist wohl doch angeraten.
Der Ausschlag ist u.a. dank Panthenol auch wieder verheilt…..

Dienstag, 20. November 2012

Wanderausflug zum Nachdenken



Es sollte ein gemütlicher Wanderausflug werden und es wurden  5 Sunden, voll gepackt mit Eindrücken.

Erste Station: Ein plattes Hinterrad zwang uns zum Halt. Glücklichweise brauchten wir nur 200 m zu schieben und fanden eine „ Imbissbude mit Reifenreparatur“. Gelegen an der Begleitstraße neben der Autobahn vor einem stillgelegten Fabrikgebäude. Die Reparatur  dauerte etwas länger (fast 1h), da der Schlauch gewechselt und  erst im 3km entfernten Markt geholt werden musste. In dieser Zeit besuchten außer uns noch 2 weitere  Moped-Kunden und zwei „ Getränkekunden“ die Lokalität. Und an der mobilen Zapfsäule stillte eine Mopedfahrerin den Durst ihres Gefährts,
Wir hatten Zeit, uns etwas weiter umzusehen:
Relativ wenig vom „ Gastraum“ ( zwei Bänke, ein Tisch mit Getränken, ein Kühlschrank und ein Gaskocher) getrennt, war der „ Wohnraum“: Ein Bett mit Moskitonetz und Ventilator und einigem „ Krempel“, Kein Fernseher!!!. Vor dem Bett lagen einige Paare Schuhe, darunter auch ein Paar Hochhackige. Nachts wurde das Ganze offensichtlich mit einem Maschendrahtgitter gesichert. Hinter der Behausung tummelten sich ein paar ärmliche Hühner. Eine Wäscheleine mit Kleiderbügel deutet auf längeren Aufenthalt.

Eine junge Frau bereitete Gemüse für das Mittagsmahl zu. Sie und ihr später hinzukommender Ehemann waren ordentlich gekleidet. Mit unserem „ umfangreichen Vietnamesisch- Kenntnissen“ brachten wir in Erfahrung, dass die Frau 25 Jahre alt ist und zwei 7 Jahre alte Kinder hat. Und alle leben dort in dieser Behausung. Aber sie wirkten irgendwie zufrieden und gelassen….

Nächste Station:  Die Berge von Hoa Lac


 Da waren wir schon mal und wollten diesmal etwas weiter vordringen. Und fanden auch sehr interessante Vertreter aus dem Pflanzenreich.


           Eine Wildform von Paprika????

 Diesen " Knüppel" muß ich erst noch bestimmen

Es war aber nach der Regenzeit etwas feuchter und der eingeschlagene Weg endete mehr oder weniger im Unterholz. Und dort lauerten sie uns auf- Blutegel !!! Recht massiv bedrängten sie zunächst Veras Füße und wir hatten allerhand zu tun, sie immer wieder zu entfernen, bevor sie sich so richtig festsaugen konnten. Erst war ich Vera etwas böse, weil sie keine Strümpfe angezogen hatte. Dann aber bemerkte ich, dass diese Plagegeister mich trotz fester Turnschuhe und Strümpfe noch wesentlich stärker heimgesucht hatten. Und so zwangen sie uns zum Rückzug auf einen trockeneren Weg. Dort belächelten uns mehrere vietnamesische Holzsammlerinnen etwas mitleidig ( oder spöttisch??). Sie trugen Gummistiefel, die sie oben noch mit Tüchern zugebunden hatten!!
Doch auch auf diesem Weg begannen wieder die Angriffe, sobald sich da nur etwas Grünbewuchs befand – also entgültiger Rückzug. So blieben also auch diesmal die Berge vor uns verschont…

Dritte Station: ein heruntergekommenes Touristenressort.
Hier sollten wir 50.000 VND Eintritt bezahlen. Wofür?
 Das erkundeten wir dann „ auf Umwegen“ und waren dann wegen der Eintrittsforderung leicht empört, denn das Ressort hat schon mal bessere Zeiten gesehen:
Die Unterkünfte und das ganze Gelände machten einen sehr verwahrlosten Eindruck. 

Das Schwimmbad mit Wasserrutschen muss
 mal schön gewesen sein ( ein Becken- ohne
 Wasser- machte einen noch etwas sauberen
 Eindruck).




Ein Restaurant odgl. war nicht auffindbar.
Auf einer Wandkarte waren zwei Wanderwege in die Berge eingezeichnet, die auch zu einem ehemaligen Flugplatz der Franzosen(???) führen sollen.
                                                                               An dem ganzen 
bedrückenden Eindruck   
                                                             konnten auch  
                                                                              die Elefantengruppe mit Kriegern ( aus Beton) 





und die etwas kitschigen                      
Tiergruppen( auch aus Beton) 
nichts ändern.
Wer soll in solchem Ressort wohl übernachten?











verte Station: das Dorf
Auffallend war eine größere Anzahl freistehender, mindestens dreigeschossiger Häuser mit einer Vielzahl von Accessoires, mit denen man ein Haus nach Vorstellung mancher Vietnamesen „ verschönern“  kann: Balkone, Türmchen und Veranden; Fenster rundherum. Nach den Jahreszahlen wurden sie zwischen 2005 und 2009 erbaut. Aber seitdem hat auch niemand mehr etwas zur Erhaltung getan.
Noch bemerkenswert im Dorf: auf 3 verschiedenen Plätzen wurde Volleyball gespielt und da war auch die „reifere Jugend von 30+“ aktiv beteiligt und- selbst für Vietnam auffallend - viele kleine Kinder sausten im Dorf herum.
Wer lebt hier? Waren die Häuser mit „abgefallen“, als das nahegelegene Wasserreservoir mit Staumauer errichtet worden war? Oder haben hier einige „ Führungskräfte“ aus Hanoi Erträge ihrer Tätigkeit aus den Zeiten angelegt, als Vietnam noch zum großen Tigersprung angesetzt hatte?
Die Holzsammlerinnen, die ihre Ausbeute später tragegerecht zusammengehackt und auf ihren Tragestangen gebündelt hatten,  und die Hüter dieser kleinen Büffelherde

gehören sicherlich nicht zum Kern der Dorfgemeinschaft.


Fünfte Station: „green villas“

Ein Housing-Project, das sich auch wirklich in der Bauphase befindet.
In einer großzügig und weitläufig gestalteten Deichlandschaft mit akkuraten Rasenflächen und Anpflanzung stehen wohl einige Musterhäuser und das Verkaufsbüro – alles recht ansehnlich.
An den eigentlichen Häuser und den weiteren Freiflächen wir eifrig gebaut.
Aber, oh Schreck: trotz des offensichtlich üppigen Platzangebotes stehen die Häuser dicht auf dicht, bis zu drei Reihen hintereinander
Wer soll hier ein Haus kaufen? Die Mitarbeiter des Hochtechnologiezentrums Hanois, das sich in diesem Territorium befinden und in dem auch ein Weltraumforschungszentrum entstehen soll?


Es sollte ein gemütlicher Wanderausflug werden und es wurde ein Nachmittag, der uns noch lange zum Grübeln anregte….. 

Freitag, 16. November 2012

Im Ballett „ Beiß Nuss“


Der deutschsprechende Verbindungsmann zu unserem Vermieter,
 Herr Tom, hatte uns schon vor längerer  Zeit stolz erzählt, dass
 seine Schwiegertochter im Ballett des Opernhauses tanzt.

Und so brachte er uns gestern Freikarten für das Ballett, das in seiner  Übersetzung  „ Beiß Nuss“ hieß.
„Der Nussknacker“ ist spätestens seit der farbenprächtigen Aufführung im Kiewer Opernhaus unser Lieblingsballett. Da wir aber hier in Hanoi die Ballett -Truppe meist in eigenwilligen neuzeitlichen  Aufführungen erlebt hatten, bei denen die Musik oftmals aus Lautsprechern kam, gingen wir gestern abend mit eher gemischten und skeptischen Erwartungen zu diesem Event.



Und wir wurden angenehm überrascht!
Es spielte tatsächlich das Opernhausorchester unter der Leitung des Chor- und Orchesterleiters Graham Suttcliff.
Die Handlung war- etwas gekürzt- auf die vietnamesische Mentalität umgewandelt stand unter dem Motto
„ Der Traum von Quynh Lan im Feenland“. Das heißt: Das Mädchen Quynh Lan bekommt zum Geburtstag  eine Puppe  geschenkt  und diese entführt sie im Traum ins Feenland.
Das Bühnenbild war eher minimalistisch.

Aber mit verschiedenen Vorhängen im Hintergrund wurden die unterschiedlichen Landschaften gut symbolisiert, was beim Märchenpalast 
besonders gut gelungen war.
Sehr angenehm waren die Kostüme gestaltet- da hatte ich nach der Kostümierung für
„ Carmen“  schlimmen Einheitslook erwartet.
Sicher konnten die Akteure nicht mit denen des klassischen russischen Ballettes Schritt halten. Die Pirouetten und Sprünge des Solisten „landeten meist nicht am Zielort“.
Und auch das Orchester klang teilweise „ etwas verwischt“
Aber insgesamt war es doch eine schöne Aufführung.

Wenn wir für die Karten die doch erheblichen Preise hätten zahlen müssen- zwischen 200.000 und 800.000 VND ( 7,50 € bis 30€) wäre die Einschätzung wohl etwas kritischer ausgefallen. Bei diesen Preisen nimmt es auch nicht Wunder, dass das Haus trotz der vielen Freikarten nur  zu maximal zwei Drittel gefüllt war.

Montag, 5. November 2012

Erkundung mitten im Fluss


Im Nordosten von Hanoi erstreckt sich über fast 10km eine Insel im Roten Fluss.
Zu allen Zeiten hat man einen Zugang über eine Treppe  von der Long- Bien –Brücke. Wenn genügend Wasser im stadtnahen Seitenarm fließt, ankern hier auch Hausboote 

und ein  „ Töpfermarkt“ wird beliefert.


Jetzt, in der Trockenzeit, kann man die Insel auch trockenen Fußes vom Land aus erreichen.
Und das taten wir am vergangenen Sonnabend.
             Blick von der Insel"aufs Festland"  an dieser Stelle siht man noch einige " Pfützen" im 
                                     Flußarm- an anderen Stellen ist er ganz trocken 



Die Insel wird intensiv gartenbaulich bewirtschaftet. Eine richtige kleine Siedlung mit Brunnen und sogar Backöfen 





befindet sich hier.



      Angebaut werden hauptsächlich Weißkraut, hochrankende                                                              Tomaten,


Mais und verschiedene Blattgemüse.











Und natürlich Bananen!!                 




Durch richtige






 „Bananenwälder“ kann man da spazieren und die Entwicklungsstadien von den Jungtrieben bis zur  Staude erntereifer Bananen studieren.







Der Wege dahin führt von der Au  Co 264  am Stadtufer zu einem großen Fußballplatz  und einem „Volksbelustigungsplatz“. Hier und in den auf halben Wege neu angelegten Schaugärten 


tummelten und posierten mindestens          
 53 (??) von den insgesamt
 1587 (??) Hochzeitspaaren, die an
diesem Tage an den „ möglichsten und
 unmöglichsten“ Plätzen von Hanoi zur
" Fotosessioin"aktiv waren.
( die Zahlen habe ich geschätzt- sie können auch noch untertrieben sein)