Freitag, 2. Oktober 2009

Sasha Waltz

Also ehrlich- als „ Kunstbanause“, zumindest was das Zeitgenössische anbelangt- konnten wir bisher mit diesem Namen nichts anfangen. So bot sich durch eine vom Goethe-Institut organisierte Performance im Opera House die Chance, uns einen Zugang zur modernen Tanzkunst zu verschaffen.
Mit uns sahen dann viele Vietnamesen und weniger Ausländer 5 „ kaputte Typen einer WG“, die in einer Mischung von wenigen Worten, Pantomime, Tanz und Akrobatik, Szenen ihres Alltags darstellten- inhaltlich nicht alles verständlich, tänzerisch-akrobatisch z.T. gut gelungen. Es gab viel Beifall, was uns zu der Schlussfolgerung führte, dass uns der Zugang ( s.o.) doch nicht so recht gelungen war. Da sind uns „ Nussknacker“ ( oder ähnliche) und/ oder Kammerkonzerte doch lieber. Letztere hatten wir hier schon zwei besucht, die uns alle beide ( ein Trio und einmal großes Orchester mit Solisten- beide auch vom Goethe – Institut organisiert) sehr gut gefallen haben
Fazit: Die Kultur bleibt uns hier in breitem Umfang erhalten- man kann ja auswählen und muss ja nicht alles als schön empfinden.

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