Die Hotelanlage ist dem Baustil alter Kulturen nachempfunden.
Die Zimmer sind geräumig,
hell und sauber. Die gesamte Anlage einschließlich Garten und Pool wird gut gepflegt-
starken Wellengang der letzten Nächte Schaden
genommen ( man sprach von
4 m hohen
Wellen !!!!).
2012 war aber
alles wieder repariert
Das Preisniveau ist für Vietnam nicht gerade billig, für
Europäische Maßstäbe aber erschwinglich.
Von hier aus kann man dann nochmals 5 km bis zur
Flussmündung laufen. Oder man fährt erst
noch eine Strecke mit dem E-Car bis zu einer
idyllisch gelegenen
Restaurant-Anlage an einem
Binnensee
und stößt zum Strand vor. Dieser ist hier
aber wirklich menschenleer.
das Meer
hier den ungeschützten Strand
„ auffrisst“.
Vom Fluss aus fahren größerer Fischerboote ( im Vergleich zu
den Strandfischern) und kleinere Lastenkähne aufs offene Meer.
Am Südende des Strandes erhebt sich eine felsige Steilküste.
Von dem Tempel Doc
Cuuc aus hat man noch mal einen schönen Blick auf den langen Strand.
Im Tempel war offensichtlich gerade eine Wahrsagerin zu
Gange
Nur wenige Hunderte von Metern öffnen sich recht
malerische Blicke auf die Küste mit kleinen Buchten und auf eine sehr
reichhaltige Flora.
Aber auch hier werden der Natur die letzten
Lebewesen
entzogen- in den Netzen werden
offensichtlich Vögel gefangen.
Dieses " Vögelchen" sitzt aber
freiwillig hier
PS: eine „
Weltpremiere“ gab es noch auf der Promenade von Sam Son:
Vera und Günter zu ersten Mal gemeinsam auf einem Tandem!!
Das sieht ja gar nicht so schlecht aus. Ich kann mir nur gut vorstellen, dass die Nahe Flussmöndung der Wasserqualität nicht wirklich weiter hilft. Zumindest, wenn der Wind aus nördlicher Richtung kommt.
AntwortenLöschen(War in Dong Hoi auch so.)
Aber vielleicht doch aml ein Wochenendziel...