Die kleine Provinzstadt mit etwas mehr als 100.000 Einwohnern liegt an der schmalsten Stelle Vietnams. Die Entfernung von der Küste bis zur laotischen Grenze misst nur etwa
40 km.
nachdem er ein ganzes Stück fast parallel zur Küste nach Norden geflossen ist.
Der Fluss ist Liegeplatz zahlreicher Fischerboote,
die sich dann nachts in die lange „ Perlenkette“ einreihen, die sich auch an diesem Küstenabschnitt entlang zieht.
Aber auch im Fluss selbst wird
gefischt- mit Reusen und Grundnetzen
und mit einigen dieser überdimensionierten flachen Netzen. Leider konnte ich sie nicht in Aktion sehen.
Nördlich der Mündung kann man zu Fuß von der Stadt aus den feinsandigen Nhat Le-Strand erreichen. Da war ich aber doch sehr überrascht, hier solch klares Wasser vorzufinden.
Kilometerweit könnte man da entlang wandern und nur an wenigen Stellen „ rudeln sich“ ein paar Badegäste, die dann in der Dämmerung Platz in den zahlreichen Strandrestaurants finden.
Am Abend selbst hat sich dann die am Tage menschenleere Uferpromenade am Eingang zur Stadt in eine einzige „ Garküchenmeile“ gewandelt- typisch vietnamesisch eben…
Über eine breite Brücke – nachts natürlich bunt beleuchtet- erreicht man auch zu Fuß die schmale Landzunge zwischen Fluss und Meer. Hier ist an einem ca. 500 m langen Strandabschnitt spät nachmittags und abends „ der Bär los“.
Aber vormittags ist man hier fast ganz
allein und findet sogar noch einen der
wenigen schattenspendenden Strandpilze.
Allerdings war an diesem Tage bei Südwind das Wasser bei Weitem nicht so klar, wie am Vortage und am nördlichen Strand.
Lag es an der unterschiedlichen Meeresströmung oder sorgt im Norden der Fluss mit seinem klaren Wasser ( kein Vergleich mit sonstigen Flüssen in Vietnam !!) für diese Unterschiede?
das „ Sun& Spa-Resort“- das „ erste Haus
am Platze“.
Hier der Pool bei Nacht mit Meerblick
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