Montag, 19. März 2012

Außergewöhnliche Berufs(bilder)


Hier in Vietnam entdecken wir immer wieder Berufstände, die wir in Deutschland überhaupt nicht oder in dieser Form nicht kennen:

„Kohlenmunk“

nein, hier ist nicht der Peter Munk gemeint, den wir aus Wilhelm Hauff`s „ Kaltem Herz“ kennen.
Dieser Berufsstand hier ( hauptsächlich Männer, aber ich habe auch schon vereinzelt Frauen gesehen) bringt zu den vietnamesischen Haushalten die Kohlen-Schamotte –Steine,





mit denen diese ihre Schamotte-Öfchen heizen, um Ihre Mahlzeiten zu bereiten.







Schuhputzer

Diesen Beruf kennen wir ja aus verschiedenen Urlaubsländern. Und auch in Frankfurt auf dem Hauptbahnhof hatte ich vor Jahren einen beobachtet, der auf einen teilstationären Stand nahezu thronte ( ein Türke??) und seine Dienst anbot.
Auch hier ziehen  ausschließlich Männer mit ihrer Minimal-Ausrüstung durch die Straßen –in der Altstadt von Hanoi können sie z.T sogar ganz schön lästig werden.
Sie kommen aber auch ins Haus, um dann vor Ort den familiären Schuhbestand  zu pflegen. Der Hausherr oder die Hausfrau hockt dann zu einem Schwätzchen daneben .

Straßenfriseure

sind schon fast  aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken.

Ob – wie hier- an einem Baum oder an einer Mauer ( u.a. auch an der Ostseite des Literaturtempels) – sie haben offensichtlich ihre Stammplätze und sicherlich/ vielleicht auch ein Stammpublikum .
Und das Geschäft „ boomt“…

Mobile StraßenverkäuferInnen

Sie ziehen Tag für Tag durch mit ihren Lasten die Straßen..
Das Bild der Frau mit der Tragestange und den zwei Bambuskörben hat doch sicher jeder Vietnam-Reisende in seinem Speicher.
 Sie ( hauptsächlich Frauen , seltener Männer)  kommen aber auch mit dem Fahrrad oder Karren daher und bieten allerhand „ Hauskram“ feil.



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