Donnerstag, 10. Februar 2011

Phnom Penh

Die Busfahrt von Siem Reap ( im Norden ) nach Sihanoukville  (im Süden)  zeigte wenig Eindrucksvolles. Einzig bemerkenswert war, eine andere Art der Bewirtschaftung der Reisfelder  zu beobachten. Hier wurde der Reis nahezu aus dem Wasser heraus geerntet.

Auch die Hauptstadt Phnom Penh kann man nun nicht gerade als eine der „ Perlen Südost- Asiens“ bezeichnen.
Sicherlich findet man im Königspalast mit Silver- Pagode, Nationalmuseum, 
dem Viertel um die Kunstakademie  und im Wat Phnom einige  interessante Details, wie z.B
- den vielarmigen Künstler (eine Adaption der barmherzigen  Göttin mit den 1000  Armen und Augen? 
- den eigenwilligen Look von Taschen aus vietnamesischen Verpackungsmaterial    
                                                                           
- die Statue des 
jugendlich gestylten Stalin














- die Gesichter der Parkbänke     


Aber der Palast in seiner Gesamtheit fällt doch gegenüber dem von Bangkok erheblich ab. Das betrifft nicht nur die Größe und Ausstattung, sondern auch die Erhaltung und Sauberkeit.
Und der Stadt insgesamt konnte ich auch keine Schönheit zusprechen.


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