Dienstag, 8. Februar 2011

Im Mangrovenwald


Nach der " Tet-Pause" kann ich nun die Berichterstattung über Cambodia vervollständigen:

Das Boot tuckert durch den  Ream- Nationalpark. Manchmal gleiten wir ganz dicht an den Mangroven entlang. In diesem einzigartigen Ökosystem wachsen nahezu 50 verschiedene Baumarten, Farne und
 die Nipa- ( Mangroven-) palme.
Dann wieder steuern wir mitten auf die Wasserfläche und passieren lokale Fischer bei ihrer Arbeit.
Wir genießen die ruhige friedliche Stimmung


und erreichen nach entspannter Fahrt  die Seeküste und dort einen kleinen ruhigen Strand – fast menschenleer.
Der Rückweg

Nur ein winzig schmaler Pfad windet sich durch den Dschungel - nahezu undurchdringlich und geheimnisvoll. Wenn man sich da hindurch kämpfen müsste…..
Schlich nicht gerade da vorne ein Tiger durchs Gebüsch?  Und ist das über uns wirklich nur ein Ast? Bewegt der sich auch wirklich nicht? Huch, was raschelte da eben am Boden ?


Keine Gefahr!! 
Die wilden Tiere haben sich bestimmt schon längst verzogen. Aber gleich trifft uns  ein ganz anderer Schock :
In diesem biologischen Kleinod erlauben die Behörden einem chinesischen Investor, ein Hotel zu bauen – schade!!!

Beim Dorf mit der Rangerstation gibt’s noch einen Beitrag zu unserer Weiterbildung in Bezug auf Kulturpflanzen: Ein Cashew- Strauch












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